AKTUELLES
Umwelt.Wissen Tage für Kids 2019
Die Umwelt.Wissen Tage für Kids
gehen in die nächste Runde!
Von 12. - 14. Februar 2019 habt ihr
wieder die Gelegenheit, euer
Wissen bei den Umwelt.Wissen
Tagen für Kids interaktiv bei den
Stationen und Workshops zu er-
weitern. Seid dabei und meldet
euch hier ab 6. Dezember 2018 an!

Der Clip zu den Umwelt.Wissen Tagen
Der Clip zu den Umwelt.Wissen
Tagen 2018
ist hier zu sehen! Klicken Sie
auf das Bild um das Video abzurufen!

Umwelt.Wissen.Kids Tage
Unter dem Motto "Mit voller Power
vom Wissen zum Tun
" findet vom
12. bis 14. Februar 2019 zum
2. Mal die "Umwelt.Wissen.Kids
Tage
" in der BOKU Tulln statt.

Engagierte Fachleute und
UnternehmensvertreterInnen
aus dem Bereich Energie,
Umwelt und Nachhaltigkeit,
setzen sich in direktem Kontakt
mit den Kindern mit zukunfts-
weisenden Themen und
Technologien auseinander.
 
Umwelttipps
Lebensmittel
Schokolade

Auf Herkunft und Produktionsweise achten

Achten Sie beim Einkauf auf das Fairtrade-Gütesiegel und bevorzugen Sie Schokolade aus biologischem Anbau. Bei Bio-Schokoladen werden beim Anbau der Kakaopflanzen keine Pestizide eingesetzt und geringere CO2-Emissionen verursacht. Fairtrade-Produkte garantieren den Kakaobauern einen Mindestpreis, unterstützen menschenwürdige Arbeitsbedingungen und umweltfreundliche Anbaumethoden.

Bitterschokoladen sind gesundheitlich die bessere Wahl

Bitterschokoladen - ab 60% Kakaoanteil – enthalten mehr gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe aus der Kakaobohne. Diese wertvollen Flavonoide (bitter schmeckende Gerbstoffe) können einen Beitrag zur Prävention von Herz- Kreislauferkrankungen leisten.

Die Zutatenliste anschauen

In Bitterschokoladen  ist der Zuckergehalt meist niedriger und der Geschmack ist durch den höheren Kakaoanteil (u.a. mind. 50% Kakaomasse) herber. In der Schokoladenproduktion ist die Beimengung von pflanzlichen Ölen - bis zu 5 % - gesetzlich erlaubt. So war es in der Vergangenheit möglich, dass z.B. Palmöl in Schokolade und Süßigkeiten unter dem Begriff "pflanzliche Fette" enthalten war.Palmöl wird in Monokulturen produziert. Für die Plantagen wird Regenwald geschlägert und abgebrannt, wodurch enorme Flächen an natürlichen CO2-Speichern zerstört werden.Die neue EU-weite Lebensmittelkennzeichnung sieht nun eine Deklaration von Palmöl in Lebensmitteln vor. Einige Hersteller verzichten überhaupt auf Palmöl und produzieren palmölfrei bzw. haben Ersatz für Palmöl, wie z.B. heimische Öle, gefunden . Schauen Sie beim Einkauf auf die Zutatenliste.

Öfters ein Stück hochwertige Schokolade statt übermäßiges Naschen

Beim Schokoladegenuss sollte Qualität und nicht Quantität im Vordergrund stehen. Eine tägliche Menge von 20 bis 40 Gramm - ein paar Stücke bzw. eine Rippe – können Sie ohne schlechtes Gewissen genießen. Lassen Sie sich nicht durch preiswerte Multipacks zum regelmäßigen Naschen verleiten!


Weitere Tipps finden Sie unter https://www.wir-leben-nachhaltig.at/tippsammlung/ 

 
Denk- und Ratespiele

Ich seh‘ etwas, was du nicht siehst

Ein Kind sucht sich (geheim) einen Gegenstand im Raum bzw. Auto, Bahnabteil, Bus,… aus und verrät die Farbe mit folgendem Spruch: "Ich seh‘ etwas, was du nichts siehst und das ist blau". Der Reihe nach raten nun die anderen, was das sein könnte. Wer richtig geraten hat, kann den nächsten Gegenstand aussuchen.

Statt Farben kann man auch Formen als Tipp geben, wie "Ich seh‘ etwas, was du nicht siehst und das ist rund."

Was kann...?

Ein Kind fragt z.B. "Was kann eine Katze?". Die anderen MitspielerInnen geben Antworten wie z.B. miauen, kratzen, laufen, fressen, springen, schnurren etc. Wer eine richtige Antwort gibt, bekommt einen Punkt. Wenn den MitspielerInnen nichts mehr einfällt, ist die Runde zu Ende. Der Nächste ist an der Reihe und denkt sich eine Frage aus wie z.B. "Was kann ein Auto?". Sieger ist, wer die meisten Punkte gesammelt hat.

Fördert Kreativität und Sprache. Ab 4 Jahren.
 

Verflixte 7

Es wird reihum durchgezählt. Sobald die Zahl "7" auftaucht oder eine Zahl, die "7" enthält oder durch "7" teilbar ist, muss man "bum", "aus" oder ein anderes Wort, das man sich vorher ausgemacht hat, sagen. Wer sich verhaspelt, scheidet aus.

Schult Aufmerksamkeit und Denkfähigkeit und ist ein sehr gutes Rechentraining. Ab 7 Jahren

Weitere Tipps finden Sie unter https://www.wir-leben-nachhaltig.at/tippsammlung/ 
 
Ballspiele

Anmäuerln

Dieses Spiel kann man alleine spielen oder gegeneinander. Dabei stellt sich das Kind vor eine Wand, wirft einen Ball dagegen und fängt ihn wieder. Dazu werden 10 verschiedene Übungen gemacht. Mit der leichtesten beginnen und diese am 10x wiederholen. Die schwierigste Übung am Ende nur einmal durchführen.Zehn Beispiele:
  • 10x den Ball an die Wand werfen und wieder fangen
  • 9x den Ball an die Wand werfen, in die Hände klatschen und wieder fangen.
  • 8x den Ball werfen, zweimal klatschen, fangen
  • 7x den Ball werfen, hinter dem Rücken klatschen, fangen
  • 6x den Ball werfen, die Arme vor der Brust kreuzen, fangen
  • 5x den Ball werfen, die Arme vor der Hüfte kreuzen, fangen
  • 4x den Ball unter dem rechten Bein an die Wand werfen, fangen
  • 3 x den Ball unter dem linken Bein an die Wand werfen, fangen
  • 2x auf einem Bein den Ball werfen und fangen
  • 1x den Ball werfen, einmal um die eigene Achse drehen, fangen.
Bei diesem Spiel werden Geschicklichkeit, Koordination und Bewegung geschult. Ab 6 Jahren geeignet.
 

Schleuderball

Dieses Spiel spielt man zu viert. Es bilden sich zwei Paare. Jedes Paar hält ein Handtuch so an den Enden, dass der Ball damit geworfen werden kann. Die Paare "schleudern" sich nun mit dem Handtuch gegenseitig den Ball zu. Das Paar, das den Ball zu Boden fallen lässt, bekommt einen Schlechtpunkt. Gewonnen hat das Paar mit den wenigsten Schlechtpunkten.

Durch dieses Spiel wird die Geschicklichkeit, Koordination und Kooperation geübt. Ab 6 Jahren.

Eins – zwei – drei – wer hat den Ball?

Ein Werfer wird ausgewählt. Die anderen Kinder stehen in einer Reihe vor ihm. Der Werfer wendet den Kindern den Rücken zu und wirft den Ball hoch über seinen Kopf nach hinten und ruft dabei: "Eins – zwei – drei – wer hat den Ball?" Die Kinder fangen den Ball oder heben ihn auf und stellen sich wieder in einer Reihe auf.

Ein Kind versteckt den Ball hinterm Rücken, die anderen legen ebenfalls die Hände zurück. Wenn die Kinder rufen: "Vier – fünf – sechs – wer hat ihn jetzt?" darf sich der Werfer umdrehen und raten, wer den Ball hat. Liegt er richtig, wird dieses Kind der Werfer. Hat er falsch geraten, dann wirft er noch einmal.

Dieses Spiel ab 4 Spielern fördert die Geschicklichkeit und Bewegung. Es ist für Kinder ab 5 Jahren geeignet.

Weitere Tipps finden Sie unter https://www.wir-leben-nachhaltig.at/tippsammlung/ 
 
Geschenkeverpackungen

Altpapier als Geschenkpapier verwenden

Seiten aus alten Zeitschriften, Zeitungspapier, bunte Werbeprospekte, alte Wanderkarten oder Folder vom letzten Urlaubsziel – das alles kann ein originelles Geschenkpapier werden. Wenn Ihnen die Zeitungsseiten zu eintönig sind, können Sie diese mit bunten Drucken oder Stempeln gestalten.
 

Kinderzeichnungen zum Falten

Kinder zeichnen gerne und viel. Doch was tun mit den Kunstwerken? Als Geschenkpapier sind die Zeichnungen ideal. Für große Geschenke einfach mehrere Zeichnungen zu einem großen Bogen mit Klebeband zusammenkleben. Die bunten Zeichnungen sind auch das ideale Ausgangsmaterial für selbst gefaltete Geschenkesäckchen.

Henkeltaschen aus Stoffresten nähen

Aus alten Vorhängen, Hemden oder sonstigen Alttextilien können Sie mit ein wenig Geduld praktische Henkeltaschen nähen. Diese dienen als wieder verwendbare Geschenkeverpackung und sind gleichzeitig ein kreatives Mitbringsel.


Weitere Tipps finden Sie unter https://www.wir-leben-nachhaltig.at/tippsammlung/  
 
Klimatipps
  1.  Ordentlich eingeschenkt. Leitungswasser statt Mineralwasser und Softdrinks – belebt Mensch und Klima, spart
     Verkehr.
  2.  In Bewegung bleiben. Gehen, Radfahren und Treppen steigen – hält Mensch und Umwelt gesund.
  3.  Geschickt gedruckt. Papierverbrauch einschränken und doppelseitig drucken – schont Finanzen und 
     Ressourcen. 
  4.  Frischer Wind. Stoßlüften in der Heizsaison statt dauernd gekippter Fenster – schafft gutes Klima. 
  5.  Kurz fassen. E-Mails Platz sparend und ohne Grafiken formatieren – verbraucht weniger Zeit und Energie. 
  6.  Mal richtig abschalten. Bürogeräte und Licht bei Nichtbenützung ausschalten – spart Strom durch einen
     Fingertipp. 
  7.  So schmeckt`s. Saisonal, regional und biologisch essen – tut Körper, Seele und Umwelt gut. 
  8.  Ausg`steckt ist. Aufgeladene Geräte vom Netz nehmen – schont Klima und Akku. 
  9.  Alternativen zu Google & Co. Grüne Suchmaschinen verwenden – klimaschonend surfen. 
  10.  Zielstrebig suchen. Internetadressen direkt in die Browser-Adresszeile eingeben und Lesezeichen anlegen –
     spart Zeit und Energie. 
  11.  Clever transportiert. Mehrwegtragetaschen statt Plastiksackerl verwenden – eine tragfähige Lösung für das
     Klima. 
  12.  Mehrweg statt Einweg. Akkus statt Batterien verwenden – spart Ressourcen und setzt Trends. 
  13.  Kurz halten. E-Mail Vorkorrespondenz löschen und nur Wesentliches retournieren - spart Energie mit
     Augenmaß. 
  14.  Reklame unerwünscht. Werbung und Pop Ups im Internet blockieren – schont das Klima und schützt vor Viren.
  15.  Volle Kontrolle. Heizkörper gezielt regeln – ein wesentlicher Beitrag zur Klimabilanz. 
  16.  Jeder Beitrag zählt. Internetseiten ohne Bilder laden – spart Zeit und Energie. 
  17.  Gekonnt getrennt. Büroabfall richtig sortieren – kleiner Einsatz mit großer Wirkung. 
  18.  Kaffee genießen. Fair gehandelten Kaffee trinken – Genuss in vollendeter Form 
  19.  Einstellungssache. Energiesparmodus verwenden, wo immer es geht - spart Energie. 
  20.  Erneuerbare Energien nutzen. Sonne, Wind und ein Lächeln - kosten nichts. 
Weitere Tipps finden Sie unter http://www.noe.gv.at/noe/Klima/Klimatipps.html

 
 
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